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Der Aufbau der KjG

Die KjG ist durch und durch demokratisch strukturiert: Die Mitglieder überall vor Ort schließen sich zu Gruppen zusammen, meist in einer Pfarrei. Sie wählen in einer Mitgliedervollversammlung eine Leitung, die sie u.a. auf der Mittleren Ebene vertritt.

Die Mittleren Ebenen bilden dann den Diözesanverband und die Diözesanverbände den Bundesverband. Einige regional angrenzende Diözesanverbände (z.B. alle bayerischen Diözesanverbände) haben sich zudem zu Landesarbeitsgemeinschaften (LAG) zusammengeschlossen.

International ist die KjG im Weltdachverband fimcap ("Fédération Internationale des Mouvements de Jeunesse Catholique d 'Action Paroissiale„) organisiert.

Diözesankonferenz (DiKo)

Die KjG trifft sich um die Weichen für das kommende Jahr zu stellen – und auch um zu feiern.

Wahlen, Anträge, Verabschiedungen....

Hier wird KjG gemacht, wenn sich die Delegierten aller Dekanate und Pfarreien treffen.

Satzung

Die KjG ist ein demokratischer Verband.

Er hat eine Satzung, die regelt, wer für was zuständig ist und wer was darf. Sie garantiert, dass im Verband alles mit rechten Dingen zugeht.

Die Satzung und die Geschäftsordnung findest du im Download-Bereich.