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Die Geschichte der KjG

1896 Gründung des Katholischen Jungmännerverbandes Deutschland in Düsseldorf

1915 Der Zentralverband der Katholischen Jungfrauenvereine Deutschland wird ebenfalls in Düsseldorf gegründet

1939 Auflösung der beiden Jugendverbände durch die Gestapo

1952 Umbenennung der Stamm-Mannesjugend, dem Nachfolger des Katholischen Jungmännerverbandes, in Katholische Jungmännergemeinschaft (KJG)

1954 Auch die Stamm-Frauenjugend, Nachfolgerin der Katholischen Jungfrauenvereine, benennt sich um; sie heißt von nun an Katholische Frauenjugend Gemeinschaft (KFG)

1966 Beginn der Zusammenarbeit der Gruppierungen mit der Aktion „Mosaik“

1968 Erstes großes Deutschlandtreffen der KJG und der KFG

1969 Beschluss über die Zusammenlegung der beiden Verbände und über eine gemeinsame Satzung

1970 Gründungsversammlung und Beschluss über den zukünftigen Namen Katholische Junge Gemeinde (kjg) in Altenberg

1972 Zweites Delegiertentreffen in Fulda mit dem Beschluss über eine stärkere Öffnung zu gesellschafts- und kirchenpolitischen Fragestellungen unter dem Motto „Konfrontation…“

1974 Intensivierung der Kinderstufenarbeit durch die Aktion „Kinder, wo drückt Euch der Schuh?“

1977 Beim „Forum Aachen“ manifestiert sich die Wende der KjG vom pädagogischen Freizeit- zum politischen Jugendverband. Über 8000 Jugendliche nehmen an dem Treffen teil, das zugleich den Start der Aktion „Nicht schweigen, handeln“ darstellt

1978 Gründung der „Bundestelle der KJG e. V.“

1979 Erste Anwendungen der „Projektmethode“ im Verband

1979 Beschluss der Bundeskonferenz für den Einsatz gegen die Atomenergie

1981 Veröffentlichung des ersten („blauen“) Songbuches

1983 Veröffentlichung des „roten“ Songbuches, das von der deutschen Bischofskonferenz stark kritisiert wird. Nach wenigen Wochen erzwingt diese einen Verkaufsstop der bereits gedruckten Exemplare.

1983 Erste friedenspolitische Aktion „Aufstehn für Abrüstung“, die sich gegen die Nachrüstung im Ost-West-Konflikt einsetzt

1986 Anschluss der KjG an das bundesweite Engagement gegen die Wiederaufbereitungsanlage in Wackersdorf

1989 Durchführung der Aktion „Energisch wenden“, bei der zum Protest gegen Atomtransporte und Wiederaufbereitung symbolisch Atomfässer durch Deutschland transportiert werden

1990 Beim Bundestreffen in Neuss werden unter dem Motto „Signale 90“ inhaltliche Richtlinien für die kommenden Jahre verabschiedet, auch die Jungen- und Männerarbeit wird bei dem Treffen neu konzipiert

1991 Im Bistum Magdeburg wird der erste KjG – Diözesanverband in einem neuen Bundesland gegründet

1992 Die erste Ausgabe der KjG – Zeitschrift I.N.F.A.M. (Informationen und Neuigkeiten für alle MitarbeiterInnen) erscheint

1992 Start der bundesweiten Aktion „Öko-Kredit 2000“ gegen den Treibhauseffekt und das Ozonloch

1995 Verabschiedung der „Altenberger Erklärung“ zum Amt der Geistlichen Leitung

1995 Die neue Bundesstelle in Neuss wird bezogen

1998 Start de Aktion „Auf die Plätze Arbeit – los!“ , die das Thema Arbeit stärker in den Mittelpunkt rücken soll 

1999 Verkauf der neuen Bundesstelle zur Sanierung des Verbandes

2001 „Eventure 2001“ in Mannheim; bundesweite Großveranstaltung mit über 3600 Jugendlichen, die Aktion war zugleich Startschuss für die Kampagne „enjoy the difference“, die sich dem Thema Toleranz widmete

2005 Der Weltjugendtag in Köln zieht viele tausend junge Leute an

2005 Die KjG München und Freising zieht in das neue Erzbischöfliche Jugendamt ein

2008 Mit dem Münchner Fastenlauf „40 Tage – 40 Kirchen“ sammelt die KjG München und Freising über 70 000 Euro Spenden für bedürftige Kinder und Jugendliche

6.2.2010 Mit einem denkwürdigen Festakt wird in München das vierzigjährige Jubiläum der KjG gefeiert

2014 Die Diözesankonferenz schafft die bisherigen Gremien Diözesanausschuss und Brennpunkt ab und gibt dem Diözesanverband mit dem neuen Diözesanrat ein neues Gremium, um unmittelbare Mitbestimmung durch die MEs und Pfarreien im Diözesanverband zu ermöglichen